Problem 07 · Bestellsoftware für Restaurants
LösungEigene Online-Bestellung mit Tablet im Restaurant und Status per Bestellnummer
Was es heute kostet
- 01Von jeder Bestellung über ein Lieferportal geht Provision ab, auch bei Gästen, die seit Jahren bei Ihnen bestellen.
- 02Im Portal steht Ihre Konkurrenz direkt neben Ihnen, einen Fingertipp entfernt.
- 03Der Kontakt zu Ihren Gästen läuft über das Portal, nicht über Sie.
- 04Telefonbestellungen landen im Stoßgeschäft auf Zetteln, mit Hörfehlern und Rückfragen.
Wie die Lösung aussieht
Ihre Stammgäste bestellen auf Ihrer eigenen Bestellseite, mit Ihrem Namen und Ihrer Speisekarte. Die Bestellung erscheint sofort auf einem Tablet im Restaurant. Dort nehmen Sie sie an, sehen alle Positionen auf einen Blick und schalten den Status weiter. Der Gast verfolgt über seine Bestellnummer, wie weit seine Bestellung ist, und muss nicht anrufen.
01Gast bestelltauf Ihrer Bestellseite, ohne App
02Tablet im RestaurantBestellung annehmen und weiterschalten
03Status per Bestellnummerder Gast sieht, wie weit es ist
- Bestellseite im Browser, ohne App, erreichbar über Link oder QR-Code
- Tablet-Terminal im Restaurant: neue Bestellungen mit Signalton, Annehmen mit einem Fingertipp
- Status für den Gast per Bestellnummer: eingegangen, in Zubereitung, abholbereit oder unterwegs
- Speisekarte, Preise und Öffnungszeiten pflegen Sie selbst
Ohne Provision pro Bestellung
Lieferportale wie Lieferando oder Uber Eats behalten von jeder Bestellung eine Provision ein. Für neue Gäste kann sich das lohnen, denn das Portal bringt sie zu Ihnen. Bei Stammgästen zahlen Sie für einen Kontakt, den Sie längst haben. Über die eigene Bestellseite bleibt der volle Bestellwert bei Ihnen.
ProvisionsrechnerWas die Portale heute von Ihren Bestellungen behalten
Pro Bestellung über 28,00 €
7.560 Eurobleiben im Jahr bei Ihnen
Heute gehen rund 1.260 € im Monat als Provision an das Portal. Kommen 50 % dieser Bestellungen direkt zu Ihnen, bleibt dieser Anteil bei Ihnen.
Ohne die Kosten für Betrieb und Zahlungsanbieter der eigenen Lösung. Was die kostet, klären wir im Erstgespräch.
Die Portale müssen Sie dafür nicht aufgeben. Neue Gäste finden Sie weiter dort, Ihre Stammgäste bestellen direkt bei Ihnen. Ein QR-Code auf der Speisekarte, an der Theke oder auf dem Flyer führt sie zur Bestellseite.
Anbindung an das, was Sie schon haben
Hat Ihre Kasse eine Schnittstelle, können Bestellungen direkt dort landen. Online-Zahlung lässt sich über einen Zahlungsanbieter einbinden, Barzahlung bei Abholung bleibt möglich.
Aufwand
Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine Einschätzung mit Festpreis oder Rahmen. Vorher schaue ich, ob sich das Problem mit vorhandener Software lösen lässt.
Häufige Fragen
Muss ich Lieferando und Uber Eats dann kündigen?
Nein. Über die Portale finden neue Gäste zu Ihnen. Die eigene Bestellung ist für die, die Sie schon kennen. Beides läuft nebeneinander.
Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. Die Bestellseite läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner. Ein Link oder ein QR-Code auf der Speisekarte reicht.
Welche Technik brauche ich im Restaurant?
Ein handelsübliches Tablet mit Internetzugang. Neue Bestellungen erscheinen dort mit Signalton, den Status setzen Sie mit einem Fingertipp.
Gibt es dafür keine fertige Software?
Doch. Ich schaue mit Ihnen, ob eine fertige Lösung zu Ihrem Ablauf passt, und richte sie ein. Eine eigene Entwicklung lohnt sich, wenn Kasse, Liefergebiete oder eigene Aktionen angebunden werden sollen, die fertige Systeme nicht abbilden.
Kontakt
Ein erstes Gespräch dauert zwanzig Minuten und kostet nichts. Danach wissen Sie, ob sich das Problem lösen lässt und in welcher Größenordnung.
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